… Geduld, Geduld,…

Sind Sie schon ein Stück weiter gekommen?
Sie wissen nicht, was ich meine!
Mit dem Sortieren, Loslassen, Wegschmeißen, Klären…

„Ich nehme es mir vor, steh dann vor dem Schrank und der Berg erscheint mir riesig! Dann geh` ich wieder…“
„Ich verschiebe es die ganze Zeit…“
„Es geht nicht so schnell, wie gedacht…“

Ich verstehe das gut,
habe ich doch gerade versucht, einem Familienmitglied von mir zu helfen, ein Zimmer auszumisten. Auf die Frage „Wohin damit?“ kam die Antwort „Machen wir doch ein neues Häufchen und dann entscheide ich später, was ich damit mache!“
Das Problem dabei ist nur, dass die ganze Wohnung aus Häufchen besteht und eben keine Entscheidungen gefällt werden.
Zudem war es das Zimmer, in dem es um die Ausübung des eigenen Hobbies ging. Es war schlichtweg alles verschüttet und das Handwerkszeug nicht erreichbar…
Soviel zum Thema „Innen wie Außen“ und schließlich zu der Frage:

„Was habe ich davon, dieses Problem fest zu halten?“
„Was habe ich für einen Gewinn?“

Welche anstehenden Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen vermeide ich dadurch?

Beobachten Sie Ihr Innenleben und seien Sie ehrlich zu sich selbst (Es hört keiner mit!):

Wie setzen Sie sich denn durch, wie halten Sie durch auch in schwierigen Situationen?
Sind Sie bisher eher derjenige, der bei der kleinsten Anstrengung aufgibt?
Wie ist es denn, sich eigene Ziele zu stecken und diese anzustreben?
Oder befolgen Sie bisher eher die Ziele anderer (Kinder, Partner, Freunde, Eltern …)?
Opferrolle beibehalten oder Verantwortung übernehmen?

Wie geht es Ihnen denn, wenn Sie in Konflikte eintreten? Fluchttendenzen?
Angst mal die eigene Meinung/ Ansicht/ Bedürfnisse zu vertreten?
Oder offene Angelegenheiten zu klären!?
Einen Punkt hinter die Angelegenheit zu setzen?

Wie sieht es denn überhaupt damit aus, Entscheidungen treffen zu können und sich dann wirklich vom aussortierten Rest zu trennen? Und ihn nicht vorsichtshalber doch noch aufzuheben! Es könnte ja sein, wenn, vielleicht … Also: Klarheit schaffen!

Oder wie sieht es aus, sich und den eigenen Bedürfnisse Raum zu geben?
Sie ernst zu nehmen und einen positiven Raum zu geben?
(Hier nur ein kleiner Hinweis: auch verstecktes Chaos im Keller wirkt auf uns!)

Sind Ihnen weitere Themen, die Sie und Ihre Persönlichkeit betreffen aufgefallen, schreiben Sie mir. Ich freue mich!

Was ich bei meiner Aufräumaktion im Keller gefunden habe? Klarheit! (Wie soll es auch anders sein!) Beruflich und in persönlichen Beziehungen!
Gerade hier kann Aufstellungsarbeit zudem entwirrend und klärend wirken!

„Habe ich mich jetzt eigentlich klar ausgedrückt?“

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Ich reise lieber mit leichtem Gepäck!

Ich war gerade im Keller… entrümpeln!
Der Kleiderschrank war schon dran.
Meine gehorteten Ordner mit Seminarthemen und Fachartikeln auch schon.

Platz für Neues!

Sind Sie auch schon erstarrt, weil all das Zeug, das sich ansammelt, Sie erdrückt?
Kaufen Sie auch einen „schönen“ Aufbewahrungsbehälter nach dem anderen und schauen dann nie mehr wieder rein? Kostet Geld und Platz!
Halten Sie auch ewig an der Vergangenheit fest, in Form von Figuren, Fotos, Objekten,…, die Sie davon abhalten, Ihre Zukunft neu zu gestalten?

Was die Wohnung reinigt, reinigt auch Sie!

Bringen Sie Bewegung und Veränderung in Ihre direkte Umgebung und Ihr persönliches Leben!

Was steht an:
die Suche nach einem neuen Partner, Krankheit, die Wut über den Kauf- und Sammelzwang, die Suche nach meinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen, der Wunsch nach Neuorientierung, Langeweile oder gar fehlende Energie, Ideenlosigkeit, fehlende Beziehungen oder Freunde?

Spüren Sie nach,
– ob Sie schon seit längerem eher von zu Hause flüchten, weil Sie hier keine Energie auftanken können und nicht zur Ruhe kommen.
– ob Ihr zu Hause den Raum und die Emotionalität ausstrahlt, um Freunde oder neue Partner willkommen zu  heißen.
– ob Ihr Zuhause ein Abbild Ihrer selbst ist?! Innen wie Außen!

Nehmen Sie sich Zeit und stecken Sie sich kleine Ziele,
um zu ordnen, auszusortieren, neu zu gestalten, loszulassen.

Auch der Mont Everest wird nicht an einem Tag bestiegen.

Hören Sie dazu: Silbermond, „Ich reise lieber mit leichtem Gepäck“.
Oder lesen Sie parallel: „Fengh Shui gegen das Gerümpel des Alltags“.
Trinken Sie Ihren Lieblingstee, hören laute Musik oder schauen ganz leise Ihre Sachen durch…

Aber!
Lassen Sie Altes los, damit Neues in Ihr Leben treten kann!
Sortieren Sie aus! Schmeißen Sie weg! Verschenken Sie! Gehen Sie mit einer Freundin auf den Flohmarkt und haben Spaß …
Sie werden Kraft, Klarheit, neue Impulse und ab und zu ein Lächeln gewinnen! Und dies überträgt sich auch in andere Lebensbereiche.

Mich müssen Sie jetzt entschuldigen, ich bin noch nicht ganz fertig mit Entrümpeln… Aber die 2 neuen, bunten Ordner schaue ich jetzt gerne an, nachdem ich drei alte rausgeschmissen und umsortiert habe!

Ordner

Entrümpeln kann ein tiefgehender Prozess sein, da er sehr eng mit unserer psychischen Verfassung verbunden ist. Sollten Sie Unterstützung brauchen, stehe ich als Coach gerne zur Verfügung.
http://www.radtke-coaching.de

Das hat jetzt ganz schön lang gedauert…

(heute mal eher ein Frauenthema)

War es der schöne Sommer …
Waren es die fehlenden Schreibimpulse…
Waren es nicht eher die vielen „wichtigen“ Kleinigkeiten, die sich mir immer so in den Weg geschoben haben und die meine Vermeidungsstrategien so gut bedient haben?!

  • Meine Unfähigkeit, den Haushalt liegen zu lassen
  • Meine Angst, als Rabenmutter zu gelten, wenn ich nicht sofort auf die Belange meines Kindes reagiere und in den „Wunscherfüllungsmodus“ falle.
  • Mein Perfektionismus, der es mir schwer macht, eine Putzfrau in meinem Haushalt zu akzeptieren. Kann sie das jemals so gut machen wie ich?!
  • Das schlechte Gewissen, suggeriert vom Partner mit Äußerungen wie: „Was machst Du denn eigentlich den ganzen Tag?“ – „Warum liegt das denn immer noch da?“ u.ä.
  • Für jeden allzeit bereit zu sein!

Oder liegt es doch an meiner mangelnden Konfliktfähigkeit, der Unfähigkeit,
ein klares „Nein“ zu formulieren, mal nicht überall perfekt sein zu wollen,
die eigenen Ziele konsequenter zu verfolgen, Hilfe anzunehmen,
abgeben zu können und zwar genau die Dinge, die Energie rauben, die man ja eigentlich so schnell mal nebenher machen könnte!
Oder ist es doch die Anerkennung, der man hinterher läuft?

Machen Sie mal 10 Dinge so nebenbei. Da ist der halbe Tag schnell vorbei!

Schauen Sie mal genau hin:
Wo verlieren Sie Energie und Zeit mit Erledigungen, die Sie nicht gerne tun?
Was können Sie abgeben?
Welche Ausreden (Verteidigungsstrategien) haben Sie, um dies nicht zu tun?

Beobachten Sie sich!
Nehmen Sie wahr, was Ihnen guttut und was Sie viel Energie kostet?
Schreiben Sie dies auf!

Unterdrückte eigene Bedürfnisse und Lebensvorstellungen machen auf Dauer unzufrieden und krank!

Und jetzt kommen Sie mal ganz nah, ich muss Ihnen noch etwas gestehen:
Ich habe diesen Supersommer genossen, mit Freunden, mit der Familie, im Garten, am Wasser. Und es hat gut getan. Ich habe mein Akku aufgeladen!
Und jetzt bin ich wieder ganz da für Euch, für inspirierenden Austausch und interessante Themen!
In diesem Sinne, herzliche Grüße Gabriele Radtke

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Machen wir uns auf den Weg…

Unsere Lebensaufgabe besteht nicht darin,
die Welt zu verändern –
unsere Aufgabe besteht darin, uns zu verändern!

Kennen Sie das auch:
„Wenn mein Partner/ Partnerin sich nur verändern würde, ginge es mir gut“
„Wenn mein Chef umgänglicher wäre, könnte ich besser arbeiten“
„Wenn nicht immer so viel Leute etwas von mir wollten, könnte ich mich besser um
meine Bedürfnisse kümmern.“
Ich glaube, die Liste wäre beliebig erweiterbar?!

Es läuft oft nicht so, wie wir es uns vorstellen. Doch anstatt im „wenn, dann“- Modus zu verharren, sollten wir in Bewegung kommen. Andere verändern zu wollen, ist ein ganz schön ermüdendes Geschäft!
Wachstum und Veränderung ist ein dem Menschen innewohnendes Grundprinzip. Sträuben wir uns dagegen, wird es anstrengend oder gar schmerzhaft!

Erkennen wir rechtzeitig die eingehenden Signale, meist in Form von Konflikten, Schwierigkeiten, Anstrengungen oder auch Krankheiten,
haben wir mehrere Möglichkeiten konstruktiv damit umzugehen und dabei unser Potential zu entwickeln.

Die Schritte:

  1. Sie suchen und akzeptieren den Ansatzpunkt in sich und Ihrem Verhalten.
  2.  Sie vermeiden Schuldzuweisungen.
    (führen grundsätzlich zu keiner Lösung!)
  3. Herausforderungen im Leben kommen genau so, wie sie für Sie optimal sind. Lassen Sie sie zu und finden heraus, was hierbei Ihre Aufgabe ist und welches Potential Sie hierbei entwickeln müssen.

Ich versichere Ihnen, dass Sie so Kraft und Energie sparen, sich Stresssituationen reduzieren und somit auch neue Impulse leichter bei Ihnen ankommen.
Schaffen Sie es, diese Einstellung in Ihr Leben zu integrieren, haben Sie einen wichtigen Schritt getan, um Ihre Resilienz  zu erweitern. Diese innere Stärke macht Sie widerstandsfähiger und ist ein erster Baustein zur Vermeidung von Überlastung.

Wie immer eine Aufgabe bis zum nächsten Mal:
Finden Sie heraus, in welcher herausfordernden Situation Sie gerade stecken.
Sind Sie bereit, die Verantwortung dafür selbst zu übernehmen?
Welches Potential gilt es, in sich zu entwickeln?

Ich kann Ihnen versichern, dass das manchmal richtig anstrengend sein kann.
Aber auf die gemachten Entwicklungsschritte kann man richtig stolz sein!

Ich freu mich auf`s nächste Mal,
Ihre Gabriele Radtke

 

Wissen Sie, was mich oft so erschreckt?

…, dass viele junge Menschen sich im Leben schon so schon fest eingerichtet haben.

…, sie die Dinge und Gegebenheiten so hinnehmen wie sie sind, in ihrer täglichen Routine verharren, sei es Tagesablauf, Freundeskreis, Hobbies, … und oftmals, das ist ja, was mich so nachdenklich macht, eben nicht zufrieden sind!

Hören Sie mal genau hin, wie oft geschimpft und lamentiert wird über
den Verein, die Freunde, die Kollegen, die Arbeit, den Urlaub, den Partner, das Verhalten von diesem und jenem …

 Ich frage mich: „Warum verändern die das bloß nicht, wenn es ihnen nicht gut tut?“

Weil wir Deutschen Weltmeister im Jammern sind?
Weil wir uns aus unserer Komfortzone nicht herausbewegen wollen?
Weil wir dann aktiv werden müssten, um etwas zu verändern?
Weil uns Neues Angst macht?!

Alles, was uns umgibt, wirkt auf uns ein.

Gedanken, Worte, Taten, unsere Wohnung, unsere Freunde, unser Tun, …
… das, was wir anschauen, lesen, essen, fühlen, denken, sprechen, hören …

Es wirkt auf uns und unser Wohlbefinden und setzt innere Kraft frei und beeinflusst,
wie Menschen mit uns umgehen und wer sich in unserer Nähe wohl fühlt.

Dies im positiven wie auch im negativen Sinne.
Sie haben die Wahl, wie sie damit umgehen.

Eine kleine Aufgabe bis zum nächsten Mal:

Beobachte Deine Gedanken!
Was denke ich über den, die und mich!

Höre Deine Worte!
Was spreche ich über den, die und mich!

Jetzt erstmal: viel Spaß dabei … und hoffentlich neue Erkenntnisse!

Hier geht`s lang: Denkanstösse, Ideen, Herausfoderungen, Input, …

Neugier ∗ Denkanstöße ∗ Wahrnehmen ∗ Veränderungsprozesse ∗ Hier & Jetzt ∗ Lebensziele ∗ Beziehungen ∗ Wünsche Herausforderungen ∗ Ruhe ∗ Entscheidungen ∗ Sehnsucht ∗ Kraft ∗ mein Leben ∗ Kommunikation ∗ Bewegung ∗ Konflikte Engagement ∗ Muse ∗ Einlassen & Loslassen ∗ Resilienz ∗ Selbstwert ∗ Ich Du Wir ∗ Kopf & Bauch ∗ Erfolg ∗ Neuanfang  Kreativität ∗ Die Wahl haben ∗ Erfahrungen ∗ Scheitern ∗ Freude ∗ Liebe ∗ Abschied ∗ Gefühle ∗ Gedanken ∗ Zutrauen Freundschaft ∗ Regie führen ∗ Selbstbewusstsein ∗ Vertrauen ∗ Persönliche Entwicklung ∗ Krisenbewältigung ∗ Orientierung Emotionale Reaktionsmuster ∗ Energie ∗ Humor ∗ Kraft ∗ Neues Wagen ∗ Zuhören ∗ Erzählen ∗ Eigenverantwortung